Hochbeete aus Holz Unterkategorien

Welche Holzart bevorzugen Sie?

Lärche 31

Welche Arbeitshöhe bevorzugen Sie?

niedrig-hoch niedrig mittel hoch

Welche Form soll die Grundfläche Ihres Hochbeetes haben?

L-förmig sechseckig rechteckig quadratisch dreieckig
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Video: Hochbeete "Lärche" vorgestellt

Lernen Sie die Vorteile unserer exklusiven Hochbeet Bausätze aus Lärchenholz in diesem Video kennen.

Unsere Hochbeete aus Holz im Detail

Unsere Holzhochbeete bieten Ihnen mehr als tolle Erträge: Erfahren Sie nachstehend alles über Holz, Herstellung und Vorteile der Lärchenholz-Hochbeete hergestellt von Gartenallerlei.

Das Material: Hochbeete aus Lärchenholz

Unsere klassischen Hochbeete aus Holz werden aus Lärche gefertigt. Unter den europäischen Nadelhölzern ist Lärchenholz das schwerste und härteste Holz nach der Eibe.

Gerade für ein Hochbeet, das immer Kontakt mit - häufig nasser - Gartenerde hat, bietet Lärchenholz das wohl beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch ohne Schutz durch Folien oder Lasuren hält Lärchenholz den Strapazen des Erdreiches stand, anders als die deutlich günstigeren Nadelhölzer wie Kiefernholz oder Fichtenholz.

Kiefern- und Fichtenhölzer werden meist durch Folien gegen Feuchtigkeit und Verrottung geschützt werden. Die Anbringung der Folie ist dabei meist nicht unkompliziert und birgt Frustpotenzial: bei fehlerhafter Befestigung sammelt sich zwischen Holz und Folie Regen- oder Schwitzwasser, was die Verwitterung des Holzes vorantreibt.

Anders als viele andere Hersteller von Holzhochbeeten verwendet Gartenallerlei bei der Produktion Holz mit einer Bohlenstärke von 4,5 Zentimeter. Neben der massiven, sehr wertigen Optik können Sie so auch ohne gesonderte Schutzmaßnahmen von einer Haltbarkeit der Hochbeete von mehreren Jahren ausgehen.

Die Herstellung: regional und sozialfördernd

Holzhochbeete von Gartenallerlei werden zum überwiegenden Teil (rund 90% der Gesamtproduktion) sozialfördernd gefertigt: Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in der Region rund um Dresden schneiden die Hölzer zu, hobeln die Bretter und fügen Bohrungen für die Metallstäbe ein. Nur im Frühjahr werden die Werkstätten auch durch regionale Tischlereien unterstützt, um die erhöhte Nachfrage nach Holzhochbeeten bewältigen zu können.

Das Lärchenholz wird ausnahmslos aus sächsischen Wäldern entnommen. Aus Kostengründen sind unsere Forstbetriebe nicht FSC zertifiziert, nachhaltig bewirtschaftet werden die Forste natürlich trotzdem. Durch den regionalen Bezug werden Transportwege kurz gehalten, was zusätzlich die Umwelt schont.

Übrigens: die Metallstäbe aus Edelstahl sind ebenfalls Made in Germany. Diese werden von einem metallverarbeiteten Betrieb im naheliegenden Freital gefertigt.

Der Aufbau: einfach und unkompliziert

Schon bei der Konzeption unserer Holzhochbeete stand eines im Vordergrund: das einfache Handling der Bohlen und der unkomplizierte Aufbau der Hochbeete.

Schrauben und Nägel sind nicht erforderlich: das Holz wird im Baukastenprinzip gestapelt und durch Bohrungen mit Edelstahlstäben fixiert. Für das Einschlagen der Stäbe ins Erdreich sollten Sie lediglich einen Hammer griffbereit haben. Bei steinigem Untergrund kann auch auf das Einschlagen verzichtet werden: einfach die Edelstahlstäbe mit einem Winkelschleifer kürzen.